Freitag, 16. November 2012
Revierbesuch
Die ersten drei Trainingseinheiten waren insgesamt zwar keine Qual, aber es knirchte doch kräftig im Gebälk. Irgendwie wusste der ansonsten "gesunde" (o.k., Frau Hautärztin wäre jetzt anderer Meinung) Körper doch nicht, was er von einer zweiwöchigen Phase des herumgammelns halten solle und reagierte angefressen. So nach dem Motto: Erst wolltest du nicht, jetzt mag ich nicht, jedenfalls nicht ganz ohne mich zu wehren. Der "extensive" 10er in 5:10/km im gewohnten Mittwochs-Sandwich zwischen Job und Hallentraining mit den Kids spricht da eine mehr als deutliche Sprache. Entsprechend vorsichtig ging es beim ersten Besuch auf der Laufbahn in diesem Winter zur Sache. Lediglich 20x400m an der unteren Grenze des Schwellenbereichs (etwa 1:42 pro Runde) mit 200m Trabpause sollten es sein, eine leicht abgemilderte Greif-Einheit also. Und es lief dann doch, sogar besser als erhofft. Alles im geplanten Tempo oder etwas schneller und eigentlich nie gefühlt am Limit, so soll es ja auch sein. Nur die stabilisierende Muskulatur war immer präsent, doch diesbezüglich hat der Physio-Termin heute Morgen auch noch etwas Linderung verschafft. Morgen sollen dann erstmals wieder 20km auf der Uhr stehen.
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