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| Quelle: http://www.schmitt-sportfoto.com/ über http://runnerspoint-vanman.com/ |
Es ist einige Zeit vergangen seit dem letzten Eintrag. Das wichtigste vorweg: Abgesehen von einer muskulären Überlastungs-erscheinung nach dem Cross in Oppenheim konnte ich das Training in den letzten Wochen ohne gesundheitliche Einschrän-kungen durchziehen. Dies ist angesichts der Grippewellen, die über uns in diesem Winter hinweggezogen sind und zum Teil auch noch ziehen, schon einmal ein wichtiger Aspekt.
Insgesamt zufriedenstellend auch die beiden Crossläufe, bei denen sich der dezente Aufwärtstrend fortsetzte. Sehr ordentlich präsentierte ich mich bei den RLP-Crossmeisterschaften in Hassloch, verpasste es aber leider, mich mit einem guten Platz in der AK-Wertung zu belohnen. Im Lauf der Klassen M30 bis M45 sicherte ich mir bei mit einer Ausnahme sehr knappen Abständen im Sprint zwar den 10. Gesamtrang, schaffte es damit aber in der stark besetzten M45 nur Platz 6. In allen anderen Klassen hätte meine Zeit von 25:21 für einen Platz auf dem Treppchen ausgereicht. Dennoch nahm ich als Erkenntnis mit, dass der Abstand zu vernünftigen Leistungen kleiner geworden ist und am Ende vielleicht auch nur ein Tick Selbstbewusstsein fehlte, um noch besser abzuschneiden. Etwas Selbstbewusstsein zu tanken galt es dann nur 6 Tage später bei den Rheinhessischen Crossmeisterschaften in Oppenheim. Dies gelang auch in weiten Teilen. In einem leider dünn besetzten Rennen lief ich sehr gleichmäßig als Laufdritter und zweiter Rheinhesse gute 70 Sekunden schneller als im Vorjahr bei einer Laufzeit von 22:09. Sehr viel schneller war ich bei dieser Veranstaltung auch in meinen besten Zeiten nicht, wobei ich ja nicht unbedingt als Crosslauf-Talent gelte. Auch deshalb bin ich selbst gespannt, wie es am Wochenende bei der Deutschen Crosslaufmeisterschaft mit einem weiteren Lebenszeichen klappt. Nachdem ich 2012 in Thüringen mit mehr als 2 Minuten Rückstand auf die TOP 10 der M45 über 6,4km gnadenlos untergegangen bin, kann es eigentlich nur besser werden. Ziel muss auf jeden Fall sein, diesen Rückstand deutlich zu vermindern. Spätestens auf der Rückfahrt aus dem Schwarzwald werde ich dann auch festlegen, wohin es im Frühjahr geht. Im "Lostopf" finden sich dabei sowohl die kurzen und mittleren Bahndistanzen, die längeren Bahnrennen und kurzen Straßenläufe als auch der Marathon. Kurzfristig muss ich jetzt aber erst einmal fit ins Wochenende kommen, doch schon der erste Besuch beim Physio war zwar schmerzhaft, aber erfolgreich, morgen geht es dann noch einmal dorthin.
Insgesamt zufriedenstellend auch die beiden Crossläufe, bei denen sich der dezente Aufwärtstrend fortsetzte. Sehr ordentlich präsentierte ich mich bei den RLP-Crossmeisterschaften in Hassloch, verpasste es aber leider, mich mit einem guten Platz in der AK-Wertung zu belohnen. Im Lauf der Klassen M30 bis M45 sicherte ich mir bei mit einer Ausnahme sehr knappen Abständen im Sprint zwar den 10. Gesamtrang, schaffte es damit aber in der stark besetzten M45 nur Platz 6. In allen anderen Klassen hätte meine Zeit von 25:21 für einen Platz auf dem Treppchen ausgereicht. Dennoch nahm ich als Erkenntnis mit, dass der Abstand zu vernünftigen Leistungen kleiner geworden ist und am Ende vielleicht auch nur ein Tick Selbstbewusstsein fehlte, um noch besser abzuschneiden. Etwas Selbstbewusstsein zu tanken galt es dann nur 6 Tage später bei den Rheinhessischen Crossmeisterschaften in Oppenheim. Dies gelang auch in weiten Teilen. In einem leider dünn besetzten Rennen lief ich sehr gleichmäßig als Laufdritter und zweiter Rheinhesse gute 70 Sekunden schneller als im Vorjahr bei einer Laufzeit von 22:09. Sehr viel schneller war ich bei dieser Veranstaltung auch in meinen besten Zeiten nicht, wobei ich ja nicht unbedingt als Crosslauf-Talent gelte. Auch deshalb bin ich selbst gespannt, wie es am Wochenende bei der Deutschen Crosslaufmeisterschaft mit einem weiteren Lebenszeichen klappt. Nachdem ich 2012 in Thüringen mit mehr als 2 Minuten Rückstand auf die TOP 10 der M45 über 6,4km gnadenlos untergegangen bin, kann es eigentlich nur besser werden. Ziel muss auf jeden Fall sein, diesen Rückstand deutlich zu vermindern. Spätestens auf der Rückfahrt aus dem Schwarzwald werde ich dann auch festlegen, wohin es im Frühjahr geht. Im "Lostopf" finden sich dabei sowohl die kurzen und mittleren Bahndistanzen, die längeren Bahnrennen und kurzen Straßenläufe als auch der Marathon. Kurzfristig muss ich jetzt aber erst einmal fit ins Wochenende kommen, doch schon der erste Besuch beim Physio war zwar schmerzhaft, aber erfolgreich, morgen geht es dann noch einmal dorthin.

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